Lohnherstellung · Private Label

Lohnhersteller für Nahrungsergänzungsmittel, ab 500 Einheiten.

Wir entwickeln und produzieren Ihr Nahrungsergänzungsmittel unter Ihrer Marke: Kapseln, Pulver, Sticks, Proteinpulver, Tabletten und Fruchtgummis. In Deutschland, wenn „Made in Germany“ auf die Packung soll, oder in Bulgarien, wenn „Made in EU“ reicht. Mit einem Ansprechpartner vom Briefing bis zur Lieferung.

Kurz gesagt

Nordic Life Systems ist Lohnhersteller für Nahrungsergänzungsmittel und Sportnahrung. Wir produzieren an GMP- und HACCP-zertifizierten Partnerstandorten in Deutschland („Made in Germany“) und Bulgarien („Made in EU“), ab 500 Einheiten pro Artikel bei Sportnahrung und Proteinpulver und ab 60.000 Kapseln bei Probiotika. Vom Briefing bis zur ersten Produktion vergehen in der Regel 8 bis 10 Wochen. Jede Charge wird gegen eine schriftliche Spezifikation geprüft und mit Analysenzertifikat freigegeben. Wir sind nicht der günstigste Anbieter; wir überzeugen mit Qualität, Dokumentation und Organisation.

Mindestmengen

Klare Mindestmengen, bevor Sie fragen müssen.

Viele Lohnhersteller nennen ihre Mindestmenge erst im Gespräch. Unsere steht hier.

Andere Darreichungsformen und Mengen auf Anfrage. Preise nennen wir schriftlich im Angebot, mit Lieferzeit und Gültigkeit.
ProduktMindestmengeMehr dazu
Proteinpulver, Clear Whey, Kreatin, Elektrolyte500 Einheiten pro ArtikelSportnahrung
Probiotische Kapseln60.000 KapselnProbiotika-Lohnherstellung
Probiotische Stick-Sachets300.000 SticksProbiotika-Lohnherstellung
Tabletten, Fruchtgummis, weitere FormenAuf AnfrageDarreichungsformen
Zwei Produktionswege

Made in Germany oder Made in EU. Sie wählen das Etikett.

Ihre Positionierung entscheidet, wo Ihr Produkt entsteht. Spezifikation, Dokumentation und Ansprechpartner bleiben gleich.

Premium-Weg

Made in Germany

Produziert an unserem deutschen Partnerstandort. Für Marken, die „Made in Germany“ auf der Packung brauchen: Premium-Handel und Apotheke in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Exportmärkte, in denen deutsche Herkunft verkauft.

Effizienter Weg

Made in EU

Produziert an unserem bulgarischen Partnerstandort, zertifiziert nach denselben GMP- und HACCP-Standards, mit derselben Spezifikation und einem Analysenzertifikat für jede Charge. Für Marken, denen „Made in EU“ genügt und bei denen der Stückpreis zählt.

Ablauf

Vom Briefing zur ersten Charge in 8 bis 10 Wochen.

  1. Briefing und Angebot

    Sie nennen Produktidee, Darreichungsform, Zielmarkt und ungefähre Menge. Innerhalb von 24 Stunden bekommen Sie eine schriftliche Antwort, danach ein Angebot.

  2. Rezeptur, 1 bis 2 Wochen

    Wir entwickeln oder prüfen die Rezeptur, wählen die Rohstoffe und legen Werte, Verpackung und Haltbarkeit in einer schriftlichen Spezifikation fest.

  3. Muster und Pilotcharge, 3 bis 4 Wochen

    Sie testen Muster, wir bestätigen Füllgewicht, Geschmack und Stabilitätsplan. Parallel prüfen wir die Etikettentexte auf EU-Pflichtangaben und zulässige Aussagen.

  4. Erste Produktion, nach 8 bis 10 Wochen

    Produktion an dem Standort, den Ihr Etikett verlangt. Erstaufträge werden im Voraus bezahlt; die Bedingungen für Folgeaufträge vereinbaren wir im Einzelfall.

  5. Freigabe und Lieferung

    Jede Charge wird mit Analysenzertifikat freigegeben und ist von der Rohstoffcharge bis zum Karton rückverfolgbar. Folgechargen laufen in der Regel in 6 bis 8 Wochen.

Kosten

Was kostet Lohnherstellung?

Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht, denn der Stückpreis hängt von wenigen, klar benennbaren Faktoren ab. Wer sie kennt, kann sein Budget schon vor dem ersten Gespräch einordnen.

Rezeptur und Rohstoffe machen bei den meisten Produkten den größten Teil aus, bei Proteinpulver vor allem der Proteinpreis. Darreichungsform und Verpackung kommen dazu: Eine Dose kostet anders als ein Beutel, ein Stick anders als eine Kapsel. Die Menge verteilt Einrichtung und Prüfkosten auf mehr Einheiten. Die Herkunft spielt mit: „Made in Germany“ kostet mehr als „Made in EU“.

Wir sind nicht der günstigste Lohnhersteller und versuchen es auch nicht zu sein. Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit allen Positionen, ohne versteckte Gebühren und ohne Mindestmenge über der genannten hinaus.

Checkliste

Zehn Fragen, die Sie jedem Lohnhersteller stellen sollten.

Auch an uns. Die Antworten zeigen schnell, ob ein Partner zu Ihrer Marke passt.

  1. Wo genau wird produziert? Standort und Land gehören in den Vertrag, denn sie entscheiden über die Herkunftsangabe.
  2. Welche Zertifikate hat dieser Standort? Nicht die Gruppe, sondern der Betrieb, der Ihre Charge herstellt.
  3. Wie hoch ist die Mindestmenge pro Sorte? Und gilt sie auch für jede Verpackungsvariante?
  4. Wer kauft die Rohstoffe ein? Gibt es Analysenzertifikate für jede Rohstoffcharge, nicht nur für das Produkt?
  5. Was steht in der Spezifikation? Werte, Grenzwerte, Verpackung und Haltbarkeit sollten schriftlich vereinbart sein, bevor produziert wird.
  6. Wie wird der deklarierte Gehalt bis zum Ende der Haltbarkeit gesichert? Bei Vitaminen und Probiotika gehört ein Stabilitätsplan dazu.
  7. Wer prüft die Etikettentexte? EU-Pflichtangaben und zulässige Aussagen sind Ihr Risiko als Inverkehrbringer.
  8. Was liegt jeder Lieferung bei? Mindestens ein Analysenzertifikat und eine eindeutige Chargenkennzeichnung.
  9. Wer ist Ihr Ansprechpartner? Eine Person, die Ihr Projekt kennt, oder ein Ticketsystem?
  10. Was kostet und wie lange dauert eine Folgecharge? Der erste Auftrag ist selten der teuerste Fehler, ein langsamer Nachschub schon.
FAQ

Lohnherstellung, kurz beantwortet.

Was macht ein Lohnhersteller für Nahrungsergänzungsmittel?

Er stellt Ihr Produkt nach Ihrer Rezeptur oder einer gemeinsam entwickelten Rezeptur unter Ihrer Marke her: Rohstoffeinkauf, Produktion, Abfüllung, Verpackung und Qualitätsfreigabe. Sie verkaufen das Produkt unter Ihrem Namen.

Ab welcher Menge lohnt sich Lohnherstellung?

Bei uns ab 500 Einheiten pro Artikel für Sportnahrung und Proteinpulver und ab 60.000 Kapseln oder 300.000 Sticks für Probiotika. Damit können auch neue Marken mit einer kleinen ersten Charge starten.

Wie lange dauert es bis zum fertigen Produkt?

In der Regel 8 bis 10 Wochen vom Briefing bis zur ersten Produktion, inklusive Rezeptur und Mustern. Folgechargen laufen meist in 6 bis 8 Wochen.

Wer ist für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich?

Rechtlich der Inverkehrbringer, also in der Regel Ihre Marke. In Deutschland muss ein Nahrungsergänzungsmittel vor dem ersten Inverkehrbringen beim BVL angezeigt werden. Wir prüfen Rezeptur und Etikettentexte vorab und liefern die Unterlagen, die Sie dafür brauchen. Mehr im Leitfaden zur EU-Markteinführung.

Können Sie auch Rohstoffe ohne Fertigprodukt liefern?

Ja. Molkenprotein (WPC80, WPI90, Clear WPI90) ab einer Palette, probiotische Kulturen ab 50 kg und Ziegenmilch-Zutaten ab 1.000 kg. Siehe Molkenprotein und Probiotika als Rohstoff.

Übernehmen Sie auch Lagerung und Versand an Endkunden?

Fulfillment machen wir nicht selbst, organisieren es auf Wunsch aber über Partner.

Wie sind die Zahlungsbedingungen?

Erstaufträge werden zu 100 % im Voraus bezahlt. Die Bedingungen für Folgeaufträge vereinbaren wir im Einzelfall.

Sprechen Sie mit uns

Ein Gespräch. Ein Verantwortlicher.

Schreiben Sie uns ein paar Zeilen zu Ihrem Produkt: Darreichungsform, Markt, ungefähre Menge. Mindestmengen: 500 Einheiten pro Artikel bei Sporternährung, 60.000 Kapseln oder 300.000 Stick-Sachets bei Probiotika, probiotische Bulk-Kulturen ab 50 kg. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

Treffen Sie uns auf der Fi Europe, Messe Frankfurt, 17.–19. November 2026. Termin auf der Messe vereinbaren →

Ihr AnsprechpartnerWladimir ChapiroGeschäftsführer, Nordic Life Systems oder per E-Mail c@nordiclifesystems.com
Per WhatsApp chatten
Was benötigen Sie?

Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Newsletter, keine Follow-up-Serie.

Chatten Sie mit uns
Muster & Angebot anfragen →